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Grillfest in der Wagenbauhalle
am 18.06.2012
um 18.00 Uhr

Niemals geht man so ganz

Session 2010/2011





Mit viel Fleiß und Einsatz begannen nach den Osterferien die Proben für die anstehende Session. Nach einer „Traditions-Kadettentour“ nach Rahrbach im Oktober begann kurz darauf schon die Session. Der erste Auftritt fand in der gerade neu eröffneten Rathausstube statt und es wurde schön kuschelig-eng.
Nach der üblichen Generalprobe kam dann unser erster großer Auftritt bei der Proklamation unseres Kinderdreigestirns im Köstersaal. Der Auftritt klappte hervorragend und alles freute sich nun auf das, was ab Januar folgen sollte – 67 lange Tage Karneval!

 

Es wurden viele Auftritte absolviert, ob  im Köstersaal, in Düsseldorf, oder in Pulheim und Umgebung. Wir feierten eine gut besuchte Kinderfete im Köstersaal und durften dann bei herrlichem Wetter die „heißen Tage“ genießen.
 
 

Die Kadetten hatten an diesen Tagen mit dem Kinderdreigestirn über 40 Auftritte und zum Abschluss kam der traditionelle Auftritt bei Familie Zilkens. Diesmal unter dem internen Motto „Niemals geht man so ganz“. Denn jetzt war der Moment gekommen, an den alle immer wieder während der Session gedacht hatten. Wie bereits zu Beginn der Session bekannt, sollte dies die Letzte  von Jugendleiter Rainer Iven und seinen Mitstreitern sein.






Das man einen Jugendleiter, der dieses Amt  11 Jahre mit all seinen Höhen und Tiefen durchlebt hatte, nicht einfach so ziehen lassen konnte war klar. Daher wurde der letzte Auftritt diesmal im Geheimen genau geplant. Im Vorfeld hatten Susanne Rohde-Schmeichel und Tanja Duda die Idee Rainer ein Abschiedslied zu schreiben. Schnell wurde ein Lied gefunden, umgeschrieben und von Tanja Duda, Markus Michael, Norbert Rohde und Hermann Josef Esser in dessen Keller eingesungen (hierfür ein Dank an alle). Aus dem Bläck Fööss Lied- „Mir han e Hätz für Kölle“ wurde ganz schnell „Mir sagen all he danke für die wunderschöne Zick“.  Am Abend vorher wurde ein Abschiedsbanner von den „Großen“ fertig gestellt.  Jannik und Lara entschieden sich, während die Erwachsenen werkelten auch eines zu malen, welches laut Rainer nun in seinem Büro hängt.

 

Nach dem offiziellen Auftritt der Kadetten war es nun soweit.  Präsident Norbert Rohde übernahm die Abschiedsrede für Rainer Iven und während er noch ein bisschen von Rainers Ahl Häre-Vergangenheit und Zukunft erzählte wurden die Banner entrollt und jeder Kadett hielt nun eine gelben oder grünen Ballon in der Hand. Ehemalige Kadetten, Eltern und  Abordnungen der anderen Ahl Häre Gruppierungen hatten es sichebenfalls nicht nehmen lassen, die vier mit zu verabschieden. Als dann das Abschiedslied live gesungen wurde, konnte sich auch ein langgedienter Jugendleiter Rainer Iven nicht mehr gegen ein paar Tränen wehren. 

Anschließend überreichten die Eltern an Rainer Iven, Antje Decker, Günter Henn und Heide Heep passende Kadetten-Abschieds-Erinnerungs-Geschenke.

   

Jugendabteilung
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